Konsolidierung des Bundeshaushaltes ist möglich

Finanzexperte der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion zu Gast im Kreis Gütersloh

„Was Deutschland braucht ist eine Strategie für Wachstum und Beschäftigung“ – so lautete die zentrale Botschaft, die Michael Meister MdB – Finanzexperte der CDU-Bundestagsfraktion – den Gästen, die auf Einladung des CDU-Bundestagskandidaten Ralph Brinkhaus in die Gütersloher Volksbank gekommen waren, mit auf den Weg gab. „Mit Versprechungen bin ich vorsichtig. Milch und Honig wird es auch in der nächsten Legislaturperiode nicht regnen,“ fuhr er fort. Aber er nannte zahlreiche konkrete Beispiele für wachstumsfördernde Maßnahmen.
Michael Meister MdB, Ursula Doppmeier MdL, Bundestagskandidat Ralph Brinkhaus und Hubert Deittert MdBMichael Meister MdB, Ursula Doppmeier MdL, Bundestagskandidat Ralph Brinkhaus und Hubert Deittert MdB
Der Finanzexperte lobte die kürzlich im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse, die ab 2011 greife. Die Konsolidierung des Haushaltes sei möglich: Als die große Koalition 2005 das Erbe der rot-grünen Regierung antrat, sei jeder vierte ausgegebene Euro nicht durch Einnahmen gedeckt gewesen – mit ständig steigender Tendenz. Vor Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise, im Jahr 2007, sei der gesamtstaatliche Haushalt schon beinahe ausgeglichen gewesen.

Bundestagskandidat Ralph Brinkhaus machte sich Brinkhaus für ein einfaches, mittelstandsfreundliches Steuersystem stark. Gerade dem heimischen Mittelstand sei dies ein Anliegen. Bei vielen Firmenbeschen wäre dies Thema.

Brinkhaus unterstrich aber auch die Bedeutung der Konsolidierung: „Unser Ziel muss bleiben, den Menschen ihr Geld zurückzugeben. Dort ist es wesentlich besser aufgehoben als beim Staat.“ Aber man müsse auch ehrlich bleiben: Eine umfassende Entlastung der Bürger sei erst zu verantworten, wenn der Haushalt konsolidiert wurde.