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11.05.2016, 08:47 Uhr
Kommunen im Wahlkreis Gütersloh profitieren von Städtebauförderung
Die Bundesregierung hat auch im vergangenen Jahr mit einer aufgestockten Städtebauförderung die Kommunen als Wirtschafts- und Wohnstandorte gestärkt. Im Wahlkreis Gütersloh (Kreis Gütersloh ohne Schloß Holte-Stukenbrock und Werther) profitierten 2015 vier Städte und Gemeinden von den finanziellen Mitteln des Bundes: Projekt „Innenstadt 2020+“ in Gütersloh, in Herzebrock-Clarholz das Projekt „Gewerbebrache Gildemeister“, in Rietberg das Projekt „Denkmalschutz Innenstadt“ und in Steinhagen das Projekt „Ortskern“.
Ralph Brinkhaus MdB

Der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus (CDU) freut sich über diese finanzielle Unterstützung: „Die solide Haushaltspolitik des Bundes erlaubt es uns, Städten und Gemeinden bei ihren Baumaßnahmen finanziell unter die Arme zu greifen. Durch die Förderung werden die Ortsteile nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch für die Zukunft nachhaltig gestärkt.“ 

Brinkhaus macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Förderung des Bundes für ein städtebauliches Projekt weitere Investitionen mobilisiert. „Die Städtebauförderung ist also ein erheblicher Wirtschaftsfaktor“, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Allein im Jahr 2015 gab es bundesweit rund zehn Milliarden Euro Folgeinvestitionen von Land, Kommunen und privaten Unternehmen.

Schon im Jahr 2014 stockte die Bundesregierung die Bundesmittel für die Städtebauförderung von 455 auf 700 Millionen Euro auf. Im vergangenen Jahr ergänzte die Große Koalition die Förderung durch das neue Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ und stärkte die bewährten Programme der Städtebauförderung: Soziale Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Stadtumbau, Städtebaulicher Denkmalschutz sowie Kleinere Städte und Gemeinden.

Allein 2015 wurden bundesweit rund 2.330 städtebauliche Maßen in 2.060 Gemeinden gefördert. Auch im laufenden Programmjahr 2016 wird die Förderung auf gleich hohem Niveau fortgeführt.