CDU Kreisverband | Gütersloh
 
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14.08.2017, 10:38 Uhr
CDU fragt nach den möglichen Auswirkungen der Freigabe des nächsten Teilstücks der A33

Am 13.07.2017 fand auf Einladung des Aktionsbündnisses „A33 sofort“ wieder eine Trassenbereisung statt. Hier wurde von Verantwortlichen von Straßen NRW mitgeteilt, man halte an der Freigabe des besagten Autobahnteilstücks bis zum Jahresende 2017 fest.

v. l. Ratsmitglied Reinhard Schacht, der syrische Freund von Dieter. Baars, „Moh“, Kreistagsmitglied Detlev Kroos, der stellvertretende Bürgermeister Dieters Baars, Fraktionsvorsitzender Hendrik Schaefer und Ratsmitglied Reinhard Stricker

Derzeit endet die Autobahn in Bielefeld. Täglich werden Staumeldungen über die Radiosender verbreitet. Muss sich Halle darauf bis zum endgültigen Lückenschluss der Autobahn für die nächsten 2 Jahre einstellen, wie es auch aus Borgholzhausen immer wieder zu hören ist?

Das wirft bei der CDU sowohl im Kreistag wie auch in Halle Fragen auf. Aus der Verwaltung ist zu hören, dass bereits Gespräche zwischen der Straßenverkehrsbehörde Kreis Gütersloh und Straßen NRW stattgefunden haben.

Bei einem Pressetermin vor Ort, am vorläufigen  Ende des fertiggestellten Autobahnabschnittes, dem Kreisverkehr am Schnatweg,  haben sich Kreistagsmitglied und Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses im Rat der Stadt Halle, Detlev Kroos, sowie der erste stellvertretende Bürgermeister Dieter Baas, der Fraktionsvorsitzende  Hendrik Schaefer und die Ratsmitglieder  Reinhard Schacht und Reinhard Stricker über den Hintergrund der Anfragen an die Verwaltungen informiert:

„Wir bitten die Verwaltungen vom Kreis GT und der Stadt Halle um Information und Beantwortung der Fragen in den nächsten Fachausschüssen, in wieweit sind Kreis- und Stadtstraßen von dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen betroffen sind. Vor allem möchten wir wissen, wie die zu erwartenden Verkehrsströme gelenkt werden. Ist eine zusätzliche Ampelanlage an der Abfahrt L782 zur B68 geplant und werden die Steuerungen der Ampeln an der B68/Schnatweg, Bokel-Kreuzung L782/K25 und B68-Auffahrt zur L782, bzw. auch Kreuzung B68/K30 an den zu erwartenden Verkehr angepasst?

Werden die Bürger, bzw. Autofahrer in und um Halle, besonders in den Ortsteilen durch Verkehrsstauungen belastet? Und weiter fragt die CDU, wird die Stickoxidbelastung wieder zunehmen und werden die Grenzwerte in der Innenstadt  überschritten?“
   
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