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13.09.2016, 11:03 Uhr | Übersicht | Drucken
Raphael Tigges und André Kuper mit Spitzenergebnissen gewählt
Wahlkreismitgliederversammlungen zur Landtagswahl

Die Kandidaten der CDU für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 für die Wahlkreise 95 (Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz) und 96 (Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl) stehen fest. Raphael Tigges aus Gütersloh und André Kuper aus Rietberg wurden am Montagabend bei jeweils nur einer Nein-Stimme mit Spitzenergebnissen zu Landtagskandidaten ihrer Wahlbezirke bestimmt. Tigges kam auf 79 von 80 gültigen Stimmen, André Kuper erzielte 54 von 55 Stimmen.

Das Tagungspräsidium mit den beiden Kandidaten nach der Wahl (v.l.): Robin Rieksneuwöhner, Ursula Doppmeier, Raphael Tigges, André Kuper und Klaus Dirks.
 
Der 43-jährige Tigges, Sparkassenbetriebswirt und Vater von vier Kindern, tritt nach 16 Jahren die Nachfolge von Ursula Doppmeier an, die nicht mehr kandidiert hat. Die beiden verbindet eine lange Geschichte: Tigges war bereits der Schüler der Realschullehrern. In seiner Vorstellungsrede forderte er neuen Schwung für NRW sowie ein Ende der Bevormundungspolitik von Rot-Grün. Der Hobby-Wanderer packte am Ende seiner Vorstellung erste Ideen rund um die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Bildung in einen Rucksack, der sich im Laufe des Wahlkampfs mit weiteren Themen füllen soll, die die Menschen im Wahlkreis bewegen.

„Nur gemeinsam sind wir stark. Das wir gewinnt!“ rief André Kuper bei seiner Vorstellung der Versammlung zu. Am Ende seiner ersten Amtszeit kann der 55-jährige ehemalige Rietberger Bürgermeister ein umfangreiches Resümee seiner politischen Arbeit in Düsseldorf ziehen. Der diplomierte Verwaltung- und Betriebswirt war Anfang der laufenden Wahlperiode direkt Sprecher für Kommunalpolitik der CDU-Fraktion geworden. Im Sommer 2014 rückte er zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden auf. „Die gezogene Handbremse in NRW muss gelöst werden“, sagte Kuper mit Blick auf die rot-grüne Landesregierung. Die Abschaffung des Kommunalsolis gehört daher genauso zu seinen Forderungen wie das Ende der Bevorzugung der Kommunen an Rhein und Ruhr. Kuper macht sich für zusätzliche Lehrer, mehr Polizeibeamte, aber auch stärkere Investitionen in den Breitbandausbau stark. 


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