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16.06.2017, 14:35 Uhr | Übersicht | Drucken
Bundesmittel für die Städtebauförderung erreichen Rekordniveau

Die Bundesmittel für die Städtebauförderung haben im Jahr 2017 das Rekordniveau von 790 Millionen Euro erreicht. Rechnet man die 200 Millionen Euro für den Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ hinzu, ist die Summe, die zu diesem Zweck an die Städte und Gemeinden fließt, inzwischen doppelt so hoch wie 2013. Fast 1.000 neue Städtebaumaßnahmen konnten seit 2014 in die Förderung aufgenommen werden.
 



Bürgermeister Marco Diethelm und Ralph Brinkhaus MdB
 

Davon profitiert haben auch zahlreiche Kommunen im Kreis Gütersloh, aktuell Gütersloh, Herzebrock-Clarholz, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Steinhagen und Versmold. Mit den Programmen der Städtebauförderung werden sie dabei unterstützt, lebendige Stadtzentren und Ortskerne sowie ein gutes Wohnumfeld zu gestalten.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus freut sich für die Kommunen im Kreis: „Allein 2016 sind über 1 Mio. Euro Bundesmittel in städtebauliche Maßnahmen im Kreis Gütersloh geflossen, seit 2014 sind es insgesamt knapp 4 Mio. Euro. Ich kenne die Projekte, die damit hier im Kreis Gütersloh finanziert werden, und ich weiß, dass dieses Geld gut angelegt ist.“

Regelmäßig macht sich Brinkhaus auch vor Ort ein Bild von dem Einsatz der Fördermittel. So hat er sich kürzlich in Clarholz von Bürgermeister Marco Diethelm die Pläne der Gemeinde rund um die Gewerbebrache Gildemeister vorstellen lassen. Die Entwicklung dieses Gebietes wird vom Bund im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ mit insgesamt 518.000 EUR gefördert.


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