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News
31.05.2017, 15:31 Uhr | Übersicht | Drucken
Vorstand mit Erichlandwehr an der Spitze bestätigt
Kommunalpolitische Vereinigung der CDU

Der Kreisverband Gütersloh der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) hat bei seiner Mitgliederversammlung zur Hälfte der Wahlperiode den Vorstand neu gewählt. Der Vorsitzende Hubert Erichlandwehr, auch Bürgermeister von Schloß- Holte Stukenbrock, wurde einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Marita Fiekas (Gütersloh) und Dirk Lehmann (Steinhagen) wiedergewählt. Als Schriftführer fungiert wie bisher Peter Woste aus Rheda-Wiedenbrück. Bei der Mitgliederversammlung wurden auch die Delegierten und Ersatzdelegierten für die KPV-Versammlungen in Ostwestfalen-Lippe, Nordrhein-Westfalen und auf Bundesebene bestimmt.

Bekamen von den KPV-Mitgliedern durch Wiederwahl das Vertrauen ausgesprochen (v.l.): Peter Woste, Hubert Erichlandwehr, Marita Fiekas und Dirk Lehmann.
 

Hubert Erichlandwehr blickte vor der Wahl in einem kurzen Rechenschaftsbericht auf die vergangenen drei Jahre zurück. Neben den regelmäßigen Vorstandssitzungen hat die KPV eine Gesprächsrunde mit den von der CDU gestellten Bürgermeistern und den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreis Gütersloh etabliert. Bei den bisherigen fünf Treffen haben sich die Teilnehmer über Themen wie den Kreishaushalt oder die Kreisstraßen abgestimmt. Da eine wesentliche Funktion der KPV ihr Bildungsauftrag ist, veranstaltet die Vereinigung Informationsveranstaltungen, zum Beispiel zur Schullandschaft. Darüber hinaus bietet sie regelmäßig Rhetorikseminare an, die große Nachfrage finden.

Um auch bei der Mitgliederversammlung die fachliche Diskussion nicht zu kurz kommen zu lassen, war als Referent Uwe Borchers eingeladen, Geschäftsführer des Zentrums für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL. Borchers sprach über die Alterung der Gesellschaft und deren Konsequenzen zum Beispiel auf die Pflegeversorgung. Auch wenn der Kreis Gütersloh vom Alterungsprozess im OWL-Vergleich nur mittelmäßig betroffen ist, gelte es auch hier, auf dem knappen Arbeitsmarkt ausreichend Pflegepersonal sicherzustellen. Ebenso müssten im Bereich der Hausärzteversorgung neue Wege gegangen werden. Mit 1.939 Menschen pro Hausarzt herrscht im Kreis Gütersloh bei einem bundesweiten Schnitt von 1.671 Patienten pro Arzt leichte Unterversorgung. Neben speziellen Anreizen durch die Kommunen zur Niederlassung von Hausärzten können auch Kooperationen in Form von Regionalen Versorgungszentren ein Weg zur Lösung des Hausärztemangels sein.



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